Bekanntgabe nach 5 Abs. 3 der Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus

Die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) betrug im Landkreis Elbe-Elster am Samstag, 12. Juni 2021: 9, am Sonntag, 13. Juni 2021: 10, am Montag, 14. Juni 2021: 8, am Dienstag, 9. Juni 2021: 9 und am Mittwoch, 16. Juni 2021: 6. 

Damit ist gem. § 5 Abs. 3 SARS-CoV-2-UmgV nur in folgenden Fällen die Vorlage eines auf die jeweilige Person ausgestellten Testnachweises erforderlich:

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Das Land Brandenburg hat eine neue Corona-Umgangsverordnung beschlossen

Paradigmenwechsel beim Umgang mit dem Corona-Virus: Angesichts deutlich sinkender Infektionszahlen hat das Kabinett gestern die neue „Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg“ beschlossen. Damit ist bis auf wenige konkrete Einschränkungen vieles wieder erlaubt. Die Umgangsverordnung tritt bereits ab Mittwoch, dem 16. Juni 2021, in Kraft und löst damit die bisherige Eindämmungsverordnung ab. Sie gilt zunächst bis zum 13. Juli 2021. Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Ich freue mich sehr, dass wir so beim Rückgang der Inzidenz zügig vorangekommen sind und die Umgangsverordnung früher beschließen konnten als ursprünglich geplant. Das ist eine sehr gute Botschaft für den Sommer. Das freut mich und mein Dank an alle, die solidarisch dazu beigetragen haben.“

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Inzidenzunterschreitung bringt Öffnung von Schulen und Horten

Die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) betrug im Landkreis Elbe-Elster am Donnerstag den 27. Mai 2021 43,2, am Freitag den 28. Mai 2021 41,2 sowie am heutigen Samstag den 29. Mai 2021 35,4.

Durch die Unterschreitung findet ab dem 31. Mai 2021 in den Schulen der Primarstufe sowie ab dem 7. Juni 2021 in allen weiteren Schulen der Unterricht als Präsenzunterricht statt. Zugleich endet die Untersagung des Hortbetriebes an diesen Schulen.

Die Bekanntgabe gemäß § 17 Abs. 4a der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (7. SARS-CoV-2-EindV) vom 29.05.2021 finden Sie unter folgendem Link.

„Bundesnotbremse“ tritt Sonntag außer Kraft

Am Pfingstsonntag (23. Mai) fällt die „Bundesnotbremse“ weg. Dann gibt es gemäß der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg zahlreiche Erleichterungen gegenüber dem Bundesgesetz. Zum Beispiel reichen einfache medizinische Masken im öffentlichen Nahverkehr aus. Baumärkte, Fitness-, Kosmetik- und Sonnenstudios, die Außengastronomie, Kultureinrichtungen sowie Kunst-, Musik- und Tanzschulen können am nächsten regulären Öffnungstag unter Auflagen wieder öffnen. Erlaubt sind mit Kontakterfassung ebenfalls der Betrieb von Campingplätzen und die Vermietung von Ferienwohnungen. Auch für den Amateursport drinnen (ab 1. Juni) und draußen gibt es gemäß der Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg Erleichterungen gegenüber dem Bundesgesetz.

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Inzidenz-Unterschreitung bringt Lockerungen für den Landkreis Elbe-Elster

Im Landkreis Elbe-Elster findet ab dem 17. Mai der Unterricht an den Schulen wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Auch die Notbetreuung in den Kitas ist wieder aufgehoben.

Darüber hinaus gibt es ab dem 14. Mai Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig. Dafür ist eine Terminreservierung im jeweiligen Geschäft notwendig, Kontaktdaten müssen angegeben und ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Bekanntgabe des Landkreises.

Erfolgreiche Umsetzung der Notbetreuung in den Finsterwalder Kitas und Horten

Nach der Bekanntgabe des Landkreises Elbe-Elster vom Freitag, den 30. April 2021, die Kitas und Schulen, aufgrund des Überschreitens der Sieben-Tages-Inzidenz von 165 an drei aufeinander folgenden Tagen, zu schließen, musste auch die Stadt Finsterwalde innerhalb kürzester Zeit die Notbetreuung in allen Kindertagesstätten und Horten einrichten. Denn ab Montag, den 03. Mai galt auch in der Sängerstadt der Notbetrieb. Insgesamt wurden über 550 Anträge für die Notbetreuung von den Finsterwalder Familien eingereicht. Davon wurden über 370 Anträge für die Betreuung in den Kitas der kommunalen sowie freien Trägerschaft und über 150 Anträge für die Betreuung in den Horten bewilligt. Lediglich knapp 30 Anträge mussten aufgrund fehlender Angaben oder weil die Kriterien der Notbetreuung nicht erfüllt wurden, abgelehnt werden.

Bürgermeister Jörg Gampe: „Ich möchte mich besonders bei den Kolleginnen aus der Kita- und Schulverwaltung und bei den Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern der Kitas und Horte bedanken, die innerhalb kürzester Zeit die Notbetreuung für die Kleinsten unserer Stadt organisiert haben. Erst mit Ihrer Arbeit war es möglich, den Notbetrieb so schnell umzusetzen.“

 

Ab Montag nur Notbetreuung in den Kindertagesstätten in der Stadt Finsterwalde

Ab Montag, dem 03. Mai 2021 werden auch die Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Finsterwalde laut dem viertem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage nationaler Tragweite in Verbindung mit der sechsten Änderung der siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und den Bekanntmachungen des Landkreises Elbe-Elster geschlossen.

Damit gilt ab Montag in allen Kindereinrichtungen der Notbetrieb. Den entsprechenden Antrag auf Gewährleistung einer Notbetreuung finden Sie hier (bitte nur diesen verwenden). Außerdem erhalten Sie in dem Antrag eine Übersicht, welche Personen aus dem infrastrukturkritischen Tätigkeitsbereich eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können. Vollständig ausgefüllte Anträge können per Mail an notbetreuung@finsterwalde.de gesandt werden.

Sobald der Inzidenzwert für den Landkreis Elbe-Elster an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 165 sinkt, werden wir Sie über eine mögliche Öffnung informieren.

Die Bekanntmachung des Landkreises finden Sie auch unter folgendem Link.

Änderungen bei der Notbetreuung in den Kitas und Horten

Mit der neuen Bundes-Notbremse, welche ab Samstag, den 24. April 2021 greifen soll, kommt es auch zu Änderungen in den Schulen und Kitas. So sollen bereits ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 die Schulen und Kitas schließen. Bisher galt hier der Grenzwert von 200. Während die Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht weiter beschult werden, wird für die Kitas, so wie bereits für die Horte geltend, der Notbetrieb eingerichtet.

Einen Anspruch auf Notbetreuung in den Horten gilt für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 - 6 und dann auch in den Kitas für:

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